Erst anschauen, dann Schritt für Schritt einprägen, dann selbst finden.
Zurück zur ÜbungEine Tonleiter ist eine Auswahl von Tönen, die zusammen gut klingen - und die man deshalb für Melodien und Soli benutzt. Nicht alle zwölf Töne, sondern meistens sieben oder fünf davon.
Das Entscheidende: Eine Tonleiter ist kein fester Satz von Tönen, sondern ein Muster von Abständen. „Dur“ heisst immer: zwei Bünde hoch, zwei, einer, zwei, zwei, zwei, einer. Legt man dieses Muster auf C, kommt C-Dur heraus. Legt man dasselbe Muster auf G, kommt G-Dur heraus - andere Töne, gleicher Klangcharakter.
Auf der Gitarre ist das besonders praktisch: Weil ein Bund genau ein Halbtonschritt ist, bleibt das Griffmuster gleich und wandert nur den Hals hinauf oder hinunter. Ein Muster gelernt, alle zwölf Tonarten gekonnt.
Der Grundton ist der Ton, auf dem das Muster aufgebaut ist. Er ist unten im Griffbrett farblich abgesetzt und dient als Orientierungspunkt: Von ihm aus findest du dich in jeder Lage zurecht.
Der Ton, auf dem die Tonleiter aufbaut.
Das Muster, das auf den Grundton gelegt wird.
Welcher Teil des Griffbretts gezeigt wird.
Ohne Tonnamen siehst du nur das Muster - gut, um sich die Form einzuprägen.
hell, fröhlich, aufgeräumt
C – D – E – F – G – A – H
Die Grundlage fast aller Pop- und Volksmusik - der Klang, den die meisten als „normal“ empfinden.
Im Querformat ist das ganze Griffbrett zu sehen. Hochkant wird es zu schmal zum Üben.
Sobald du drehst, geht es automatisch weiter.