Werkzeug zum Ausprobieren, ob sich Akkorde über das Mikrofon überhaupt zuverlässig erkennen lassen - und zum Einstellen der Schwellen.
Zurück zu den AkkordenEin Balken je Tonklasse. Alle Oktaven sind zusammengefasst - ein C ist ein C, egal in welcher Lage.
Womit der gehörte Klang verglichen wird.
Der Ton, auf dem der Akkord aufbaut.
Gut zum Vergleichen, schlecht als Schwelle: Schon gleichmässiges Rauschen kommt auf rund 50 %.
Wie viel des Gehörten überhaupt zum Akkord gehört. Bei Rauschen rund 25 %.
Nicht erkannt
Steht der gespielte Akkord nicht oben, sieht man hier, womit er verwechselt wurde.
Wirken sofort, ohne das Mikrofon neu zu starten.
Darunter wird gar nicht erst gesucht. Zu hoch: leise Töne werden übersehen. Zu tief: Raumgeräusche lösen aus.
Gut zum Vergleichen, schlecht als Schwelle: Schon gleichmässiges Rauschen kommt auf rund 50 %.
Wie viel des Gehörten überhaupt zum Akkord gehört. Bei Rauschen rund 25 %.
Unterhalb von etwa C3 liegen die Halbtöne enger beieinander als die Frequenz-Auflösung - dort verschmiert die Energie in die Nachbar-Tonklassen.
Aktuelle Werte zum Übernehmen in den Code: minVolume = 0.010, minSimilarity = 0.85, minChordToneEnergy = 0.70, minMidiNote = 48